°New Philosophy-german- by Arch Bishop ROSARY

 
PHILOSOPHY, Part 1 to 8
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Part 8:

Part 9 following!-

NEW PHILOSOPHY,

9 introduction videos

and first steps in writing-

by Arch Bishop UWE A.E.Rosenkranz

 

 

 

ArchBishop UAE.Rosenkranz Wörter

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PHILOSOPHIE

für den Keltischen Kultur Kreis

von

ArchBishop Uwe A.E.ROSENKRANZ

Neuer Himmel

In meinem E-Books „Ich sah einen Neuen Himmel und eine Neue Erde“ beschrieb ich eine Theologie mit Gottesbeweis in der Tradition eines Thomas von Aquin oder auch St. Augustinus. In dieser bei der Global University in Springfield, MO, USA evaluierten Apologetik handelt es sich um eine für meinen Lehrauftrag bedeutende Dissertation.

Nach Vollendung meiner theologischen Ausbildung und Schriften bekam ich in einem italienischen Kloster die Inspiration, nun die hier vorliegende Philosophie zu verfassen, die sich für den keltischen Kulturkreis eignet.

Das Verbreitungsgebiet der Keltischen Kultur erstreckt sich von Grönland, Skandinavien, den britischen Inseln, Nordeuropa, Südeuropa, Vorderasien bis Nordafrika.

Entsprechend umfangreich und vielseitig gestaltet sich das Thema.

Während die Theologie sich mehr mit dem Wirken Gottes in der Geschichte und Religion der Menschen befasst, richtet sich die Philosophie eher an das Wirken der Menschen in der Geschichte der Kultur.

War der Ansatz „Neuer Himmel“ als Aussicht auf einen neuen Gottesbegriff notwendig, so stellt sich der Aspekt „Neue Erde“ hinreichend als mehr weltliche Formulierung des Menschenbegriffes dar.

Die Menschlichkeit und die Liebe zu den Menschen zeichnet ja gerade die Philosophie aus. Das schließt die Liebe zu Gott, dem Schöpfer der Natur begründend mit ein.

Während meiner Studien an der Rheinisch-Westphälischen Friedrich Wilhelm Ordinarien Universität zu Bonn, war es mir möglich im Studium Universale die Hohen Künste an der ALANUS Hochschule in Alfter bei Bonn in das Curriculum mit hineinzubringen.

Dabei waren Theosophie und Anthroposophie analoge Gedankengebäude zur Theologie und Philosophie. Erst in diesem Spannungsfeld kam die Dynamik von Forschung in Empirie und A Priori Postulaten zur vollen Wirksamkeit.

Der Gottesbeweis als souveränes Wirken der göttlichen Schöpferkraft in der Natur war das Ergebnis dieser Forschung und Lehre.

Nunmehr kommt die Wirksamkeit der menschlichen Schöpferkraft in der Kultur zum Ausdruck.

Geisteswissenschaftlich sind Theologie und Philosophie verwandte Lehren. Die Naturwissenschaften ordnen sich da hierarchisch unter.

In dieser Ordnung stellt also die Philosophie ein Bindeglied dar zwischen materiell fassbarer Naturwissenschaft und der immateriell transzendierten Geisteswissenschaft der Theologie.

Somit begründet sich dieses Werk auf die sowohl „von oben“ einwirkenden Gotteskräfte, als auch auf die „von unten“ zuarbeitenden irdischen Kräfte.

Die Begrenzung auf den keltischen Kulturkreis bezieht sich auf die aus menschlich irdischer Gestaltung der Gesellschaft sowie aus der göttlichen Gestaltung der Kirche in dem beschriebenen Verbreitungsgebiet.

Um nun die Differenzierung in die verschiedenen Kirchen, Religionen und Sprachräume vornehmen zu können, ist es nützlich, zunächst die einigenden Parameter einer solchen Bindefunktion der Philosophie herauszustellen.

Hilfreich dabei waren für mich Symposien des Professorenforums an der Uni in Regensburg, die kognitive Dissonanzen zwischen den bisherigen Strukturen „Rationaler“ wie Meta-Physischer“ Forschung und Lehre skizziert haben.

Durch meine Mitgliedschaft im Dominikanerorden bin ich sowohl in Freien Gemeinden tätig, als auch in der katholischen Kirche beheimatet. In meiner Aufgabe als ArchBishop meines internationalen Dienstes RMI bin ich vorwiegend im indischen Kulturkreis kundig und autorisiert tätig. Dort waren und sind „Cross Kulturelle Kommunikation“ für das Verständnis zwischen den Kulturen und Religionen unabdingbar.

Im keltischen Kulturkreis soll deshalb zunächst keine Differenzierung zwischen den Kommunikationsstilen und religiösen Eigenheiten der Denominationen stattfinden.

Die christlichen Kirchen dominieren zwar im Geistlichen, Tendenzen der vor und nachchristlichen Heidenkultur der Keltischen Mystik beherrschen jedoch nach wie vor die menschlich irdischen Angelegenheiten der Völker im besagten Verbreitungsgebiet.

Anders als jedoch im Indischen östlichen Interpretationszusammenhang, ergeben sich im europäisch westlichen Auslegungshorizont exegetische wie hermeneutische Leitbilder, die sich an mystischen Erfahrungen und Traditionen orientieren.

Die Stärke der mystischen Tradition erscheint in einer reichen Symbolsprache.

Der ROSENKRANZ als ein sowohl in keltischen Riten wie in christlichen Liturgien über Jahrtausende langer Generationenfolge vererbt, stellt sich dar als ein weiteres Bindeglied zum Verständnis weltlicher wie himmlischer Menschheits- und Religionsgeschichte.

Die ROSARY Kultur als Landbausystem findet sich dergleichen in den keltischen Ringwällen, runden Rosengärten, Klosterhöfen und Begräbnisstätten wieder.

Das durch Johann Wolfgang von Goethe bekannt gewordene Wort: „Es gibt mehr Weisheit zwischen Himmel und Erde, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt“ gibt eine Vorstellung davon, welch enormes Potential dort inmitten von rational empirischen und a priori gesetzter Doktrin wie Rhetorik vorhanden ist.

Esoterik wird oft verstanden als Erfahrungsdimension mystischer Erscheinungen, während die Hohe Deutsche Textkritik und in ihrer Ableitung in der Kant´schen Dialektik auffindbaren Philosophie der Hegelianische ABSOLUTISMUS Muster Anti-Christlicher Lehre beinhaltet, so weist die Esoterik Magische und Okkulte Praktiken auf, die ebenfalls nicht göttlichen Ursprungs zu sein scheinen.

In dieser Philosophie für den keltischen Kulturkreis werden sowohl absolutistische wie schwarzmagische Riten und Praktiken ausgeschlossen. Das indiziert sowohl Marxismus Leninismus, Kommunismus, wie Neoliberalen Kapitalismus als systemimmanente Marktregularien, die weder theologisch noch naturwissenschaftlich beweisbar sind. Oekomonie lässt sich weder als Ersatzreligion noch als mystischer Spiritualitätssubstitut nutzen.

Zwar waren einige der Begründer von Staatsökonomie in Europa sowohl Geistliche wie auch Philosophen, manche sogar Okkultisten, jedoch zeigt die Geschichte der Philosophie im KKK weder nachhaltig tragfähige Landgestaltungs- noch wirtschaftlich gesunde Strukturen auf, die sich als Leitbild einer vereinigenden Lehre eignen.

Leitbildformulierungen wie „mit Werten in Führung gehen“ oder die im psychiatrischen wie Gesundheit Kassen-getragenen Sozialwesen juristisch immer noch stark im sog. „Dritten Reich“ angesiedelten Unrechtssystem eignen sich ebenfalls nicht aufgrund ihrer nichtchristlichen Dogmen für eine persistente Kulturlehre.

Daraus folgt, dass eine neue Philosophie für den KKK sich nicht auf vorhandene überkommene Strukturen stützen kann, sondern in weiten Teilen den Freiraum nutzen muss, der sich zwischen Mystik und Metaphysik aufgrund eigener Forschungen aufgetan hat.

Wissenschaftler aller Fakultäten auf einem Regensburger Professorenforum waren sich einig, dass heute Erkenntnisse, die wie selbstverständlich der Pharmazie und Medizin zugerechnet werden, sich zu 70 % nicht aus den herkömmlichen Erkenntnisquellen erklären lassen. Mit anderen Worten, nur 30 % der Forschungsergebnisse, die sich z.B. in Medikamente oder Therapien umsetzen lassen, stammen aus gesicherter Natur und Geisteswissenschaft. Der mit über zwei Drittel Mehrheit ungesicherte Teil der zu Produkten und Dienstleistungen führenden Wertschöpfungskette fußen demnach auf ungesicherter Erkenntnis, die sich aus magisch-okkulten wie antichristlich absolutistische Gedankengut rekrutiert.

Eine Umstrukturierung der Gesellschaften im KKK ist also dringend angesagt.

Da zugegebenermaßen die dafür richtungsweisende Ethik und moralische Wertesystematik fehlt, ist die höchst dringliche Philosophie, die sich sowohl auf neuzeitlichem Gottesbeweis als auch auf christlicher Mystik, die im KKK im genetischen Code verankert ist verlassen kann, die einzige glaubwürdige Alternative, die einen Fortbestand der im KKK angesiedelten Völkergruppen und Rassen sicherstellt.

Der Bruch mit der unseligen Rassenphilosophie und Eugenik ist ebenso selbstverständlich wie die rigorose Abkehr von kommunistisch sozialistischem Menschenbild, dass zu Holocaust und Pogromen geführt hat und den KKK mit unsäglichem Leid durch Krieg, Hungersnöten, Depressionen und Epidemien überzogen hat, ohne perpetuelle Lösungen anbieten zu können.

Diesen Mangel füllt die hier ausgearbeitete Philosophie aus und überwindet damit die festgestellte Kognitive Dissonanz des Zeitgeistes.

Der Ansatz war zunächst, sich nicht nur auf eigene Erkenntnisse und Weisheit zu verlassen, sondern den Spiritus Gentilis, also das heute so genannte Schwarmbewusstsein oder die anthropogene Intelligenz geistiger Eliten zu nutzen. Auf Tagungen von IQ- Genies wird dieses Leitbild zwar formuliert, jedoch nicht genau beschrieben, sondern bleibt ein vages anthropomorphes „Muster“ (Pattern).

Ansätze aus der Psychologie, die mit Test bspw. des MIT Kriterien für emotionelle, rationelle sowie organische Intelligenz bilden, dienen heute hauptsächlich für Maßregelungen von für die Gesellschaft unerwünschten Individuen. Das öffentliche Interesse hat also noch keinen Ansatz gefunden für den Umgang mit Personen, die sich aus über die Schwarmintelligenz hinausgehenden Phänomenen und Tatsachen beschreiben lassen.

Es kann nur mit hinreichender wie notwendiger Sicherheit ausgeschlossen oder verifiziert werden, ob und in welchem Maß die Gesellschaft eventuell potentiell in ihrer nicht genau definierten „Sicherheit“ gefährdet wäre.

Damit ist die Interpretationshoheit delegiert auf Kreise, die sich mit dem Begriff „Sicherheitsdienste“ zieren, ohne sich verantworten zu wollen für die Konsequenzen.

Aus diesem Grauschleier vergangener Episoden der Menschheitsgeschichte ergeben sich Hemmnisse in der Formulierung weiterführender Leitbilder.

Diese Philosophie, die der Prüfung durch retrospektive in Irrtümern verhafteter Kreise in der KK nicht nur standgehalten hat sondern diese als ohnmächtig und lächerlich entlarvt hat, bildet die Muster konkret heraus, die mit der Kognitiven Intelligenz von „Schwarmführern“ und Vordenkern einer neuen Leitbildlehre korreliert ist.

Rational ist das meist nur als „statistischer Ausreißer“ nach „oben heraus“ mit den herkömmlichen empirischen Wissenschaften zu erklären. A Priori kommt auch nur eine sehr geringe Anzahl von Individuen in den –meist postmortalen- Genuss der Geisteswissenschaftlich organisierten Heilig- und Seligsprechung seitens der kirchlichen Kreise im KKK. Die Verfahren dieser Prozesse berufen sich dann auf Zeugenaussagen und Indizien von statt gefundenen Wundern, die sich nicht aufgrund a posteriori Beweisführung erklären lassen. Im Umkehrschluss lassen sich deshalb die toten Heiligen leichter in die Gemeinschaft integrieren als lebende in eine lebendige Gemeinschaft.

Diese über die Kulturen, Religionen und Herrschaftssysteme hinausgehende Strukturphänomen, dass Helden, Märtyrer, Heilige und sich aufopfernde Menschen für die Kultur systemerhaltend eignen, lässt darauf schließen, dass eine neue Philosophie sich dieser Leitbilder nicht bedienen sollte.

Dementsprechend werden hier an dieser Stelle keine Helden, Märtyrer und Heiligenbilder geschaffen, sondern Freiräume aufgezeigt, wie sich lebende Menschen ohne Gefährdung der vermeintlichen Sicherheit der Masse aller Angehörigen des KKK integrieren lassen zum Wohl der Allgemeinheit, sowie zukünftiger Generationen.

Ein weiterer als gescheitert scheinender Versuch, alte monarchische Gesellschaftsstrukturen zu restaurieren, ist zwar durchaus als charmant und telegen anzusehen, wird jedoch eher ein Nischendasein führen zumindest im Alemannischen Sprach- und Regierungsgebiet.

Die wilhelminische Ära vor dem ersten WK, die Weimarer Republik, das Nazireich Hitlers, die sozialistische Phase der DDR sowie das Ende der „Großen Koalitionen“ in Europa zeigen auf, dass der Verfall von Sitten und Gebrauchen mit dem wirtschaftlichen und politischen Niedergang eine gemeinsame Ursache hat in der veralteten und falschen Philosophie im KKK.

Es soll hier keine kosmetische Reparatur betrieben werden und auch keine Fehleranalyse, sondern einfach neu erschaffen werden aufgrund der eigenen Erkenntnisse und Weisheiten, die aus der göttlichen Inspiration kommen, sowie aus der bewährten Erprobung der aus den Apriori Beweisen sowie den Aposteriori Beweisen synthetisierten Forschung und Anwendung.

Die im KKK früher im Vorchristlichen Zeitraum gültige Verfassung war die CANA, mit ihren in sogenannten TINGs stattfindenden Ratsversammlungen.

Im demokratisch verfassten Deutschland immerhin haben sich Rats und Ständevertretungen gehalten in Vollversammlungen im Reichstag und den Landtagen, während Kommissare und Hochkommissare aus den Ländern USA, Russland, England und Frankreich Beschlüsse von Kanzler, Kabinett und Bundesrat sowie Bundespräsident jederzeit ungültig machen können.

Deshalb ist der fremdbestimmten Scheindemokratie auch kein Vertrauen mehr bei den Bürgern des Staates abzugewinnen. Das marode Banksystem, das lange Zeit systemstabilisierend auftrat und mit der Zentralbank ein Korrektiv hatte, wird durch sogenannte Troikas, Währungsschirme und Krisenkonferenzen nur noch notdürftig von Termin zu Termin verschleppt, ohne Lösungen zu schaffen, die nachhaltig tragfähige, auf annehmbarer Philosophie begründete Politik im € Raum des KKK bieten könnte.

Was muss also eine der Neue Weltordnung kompatible Philosophie zu leisten imstande sein?

  1. Sie muss hinreichend begründete Erklärungsmuster aufweisen, die für jeden erfahrbare empirische Wirklichkeitswahrnehmungen mit den religiös creditierfähigen Werten in eine klare auch von der Größenordnung her eindeutig zuordenbarer Relationen erkennen lässt.
  2. Sie muss eine sympathetische emotionale Wirkung auslösen bei der Erklärung der Fakten in einer sich verändernden Umwelt, ohne den Bruch mit der Kognitiven Dissonanz alter Wertmaßstäbe zu provozieren.
  3. Sie muss die Menschen im KKK ansprechen und kommunizier bar sein.
  4. Sie muss lebendige Personen zu mehr Glück anregen.
  5. Sie muss Ideen auffangen von Individuen, die beim Bruch der Kognitiven Dissonanz der verfallenden Gesellschaft ausgestoßen und unbrauchbar werden.
  6. Sie muss reproduzierbar sein, sowie an nächste Generationen vererbbar bleiben, ohne diese zukünftigen nachfolgenden Geschlechter mit Lasten zu belegen.
  7. Sie muss offensichtlich überlegen sein der jetzigen Philosophie im KKK.
  8. Sie muss im Vergleich zu Philosophien von außerhalb des KKK mindestens vergleichbar positive Ergebnisse aufweisen, ohne den Beweis erst in der Zukunft antreten zu müssen.
  9. Sie muss ohne die Aufopferung von Menschen, Kapital und sozialen Errungenschaften auskommen.
  10. Sie muss ohne Krieg und Vernichtung andersdenkender Menschen oder anderer Kulturen auskommen.

 

Zu1): Um im Lehr- und Dogmenrahmen akzeptable zu sein, ist der christlich-jüdische Kontext und politisch das Grundgesetz Deutschlands, als auch die Menschrechtskonventionen der UN maßgeblich. In diesem Zusammenhang stellen die perpetuell durch Inkardinierung privilegierte Mitgliedschaft im Domenican Father Orden Confraternity of the Most Holy ROSARY nach Vatikanischem Recht, sowie der Lehrauftrag mit Second BA. In Religious Education der US amerikanischen Global University, Springfield, Missouri, die standesgemäße, distinguierten Vorrechte dar, um in diesem geschützten Rahmen dies Buch zu verfassen. Erfahrungen als Bischof des charitativen Vereins RMI-INDIA, sowie die Akkreditierung als Erzbischof bei der Gesamtindischen Union unabhängiger christlicher Diozesen geben ausreichend soziale Kompetenz in Leitung und Führungsaufgaben die sich auch unter Last als tragfähig nachhaltig bewährt haben. Gesamtgesellschaftliche Relevanz und respektvolle Anerkennung excellenter Leistungen schaffen Vertrauen, um der vorliegenden Philosophie Primäre Anerkennung zu schenken und zu garantieren.

Zu2): Die positive gefühlsmäßige Wirkung kann aus dem Wachstum der Gemeinden und Dienste abgelesen werden, als auch an der Akzeptanz der rasch wachsenden online-Kommunität.

Zu 3): Im vorwiegend deutschsprachigen Raum ist dieses Projekt noch unterrepräsentiert, wird jedoch mit hervorragenden neuen Medien verbreitet. Das als Patent (pending) eingetragene Markenzeichen Rosenkranz- Hügelbeet mit Teich stellt die Down-to-earth Variante der Vision dar und wird erfolgreich in der Anbau und Anlageberatung seit 2004 betrieben. Das zugrundeliegende Bio-Siegel mit den vom Autor definierten Qualitätsstandarts wird mittlerweile Weltweit eingeführt und zwigt eine mit jährlich 10% Wachtum konstsante Wertschöpfungssteigerung. Allein in Deutschland im Jahre 2009 wurden damit 6 Milliarden € umgesetzt.

Zu 4): Menschen brauchen zum Wohlergehen Gesundheit an Geist, Seele und Körper. Mit dem Rosenkranz Gebet ist für das Geistliche Wohl gesorgt. Für die seelische Befindlichkeit werden Seelsorgeräume als Online-Angebot sowie tägliche Andachten und Lehre über Blogs angeboten. Mittlerweile werden diese Dienstleistungen von einer halbe Million Beiträgen überwiegend enthusiastisch beantwortet. Täglich melden sich zur Zeit etwa 100 neue Mitglieder an. Für die körperliche Gesundheit werden sportliche Aktivitäten sowie Ernährungsplattformen angeboten. Für das wirtschaftliche sorgenfreie Haushalten sind eigene mobile Anwendungen entwickelt worden, die mit Lieferung frei Haus, bzw. an die Bordsteinkante umweltschonendes Konsumieren als auch Produzieren unterstützen.

Glück kann zwar nicht für jeden garantiert werden, jedoch sind die Voraussetzungen für glückliches Leben für die jetzige, wie für kommende Generationen fest integriert.

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